Der neue internationale Standard für Barrierefreies Internet wurden am 11. Dezember 2008 vereinbart.
Informationen zum neuen WCAG 2.0:
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Die Zielsetzung des neuen WCAG 2.0 ist weiterhin immer noch die Gleiche wie auch schon beim alten WCAG 1.0.
Der Unterschied zwischen dem alten WCAG 1.0 und dem neuen WCAG 2.0 liegt bei den neuen Prinzipien und Richtlinien, dies bedeutet das sie nun völlig unabhängig von Technologien sind.
Die neuen Richtlinien und Kriterien der Barrierefreiheit können auf alle gegenwärtigen und zukünftigen Technologien angewendet werden.
Warum gibt es die neuen Richtlinien?
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Das alte WCAG 1.0 ist rein auf HTML und CSS abgestimmt. Viele Websites verwenden heutzutage jedoch neue Technologien, Scripte und Plug-Ins, wie z.B. das mittlerweile überall bekannte Javascript.
WCAG 2.0 ist technologieunabhängig gestaltet, dadurch wird nicht mehr vorgeschrieben wie die HTML-Codes oder die CSS-Codes geschrieben werden müssen. Durch diese Neuerungen können jetzt jederzeit auch die heutzutage noch unbekannten Technologien angewendet werden. Desweiteren hat jetzt jeder selbst die Möglichkeit zu entscheiden welche Technologien bei der Browserkonfiguration unterstützt und aktiviert werden.
Zusammenfassung:
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Die Neuerungen des WCAG 2.0 sollen den sogenannten “Kern” der Barrierefreiheit beschreiben, die Richtilinien definieren die Kriterien zum barrierefreien Design von Webinhalten.
Durch die neuen und besser strukturierten Richtlinien soll eine längere Gültigkeit des WCAG 2.0 gewährt werden als es das alte WCAG 1.0 hatte und soll der neue Standard werden.
In der Software- Industrie soll den Herstellern von Hilfsmitteln durch das neue WCAG 2.0 geholfen werden, ihre Produkte langfristig an die neuen Richtlinien und Erfolgskriterien anzupassen.

















































